Das Goldene Kreuz als Stock-Picking-Strategie

Das Goldene Kreuz ist eines der ältesten Signale der technischen Analyse. Wenn der Der gleitende 50-Tage-Durchschnitt kreuzt über dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, signalisiert es potenzielle Aufwärtsstärke. Das Gegenteil - das Todeskreuz - signalisiert Schwäche und einen möglichen Ausstieg.

In der Theorie einfach. Aber wie weit kann man es tatsächlich treiben?

Vom einzelnen ETF zum vollständigen Portfolio

Wir haben mit dem klassischen Aufbau begonnen: SPY, zurückgerechnet ab 1993.

  • Die Ergebnisse: Ungefähr 15 Trades über 30 Jahre, eine annualisierte Rendite von 9,8%, eine Gewinnrate von 80% und ein maximaler Drawdown von 33%.

  • Der Vorbehalt: Ehrlicher Vorbehalt: 15 Trades sind statistisch gesehen wenig. Sie bestätigen einen Grundlinienvorteil, mehr nicht.

Der wirkliche Wandel kam, als wir aufhörten, es als ein System mit nur einem Instrument zu behandeln, und es auf die gesamtes S&P 500-Aktienuniversum. Wir suchten nach Einzelaktien, die gerade ein Goldenes Kreuz erzeugt hatten und gleichzeitig ein kurzfristige Schwäche.

  • Die Auswirkungen: Die Zahl der Händler stieg von 15 auf 879.

  • Die Rückkehr: Die annualisierte Rendite kletterte auf 12.9%.

 Drei Verfeinerungen, die alles veränderten

  1. Markttrend-Filter: Nur dann zu handeln, wenn der SPY über seinem eigenen 200-Tage-MA lag, reduzierte den maximalen Drawdown von ~50% bis unter 33% - mit kaum 1% Renditeeinbußen.

  2. 15% Verlustbegrenzung: Weitere Verringerung der Absenkung auf ~31%, und trug dazu bei, das Problem der natürlichen Verzögerung zu lösen, das bei Ausgängen mit gleitendem Durchschnitt immer besteht.

  3. Die Quintessenz: Risikonormalisiert gegenüber dem SPY Buy-and-Hold brachte die endgültige Strategie etwa 40× mehr Gewinn im gleichen Zeitraum. Die Handelskosten hatten nur minimale Auswirkungen.

 Den Zusammenbruch beobachten

Die vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung AlgoWizard Aufbau, marktübergreifende Validierung für QQQ, DowJones und Russell 1000 sowie die vollständige Aufschlüsselung der Benchmarks finden Sie im folgenden Video.

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